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Social Media: Lieber auf wenige Kanäle konzentrieren

18. März 2013 von Jochen

Social Media ist einer der attraktivsten aber zugleich auch kompliziertesten Teilbereiche des Onlinemarketings. Auf der einen Seite kann Social Media ohne gro√üen Aufwand und daher auch zu vergleichsweise niedrigen Kosten praktiziert werden, auf der anderen Seite k√∂nnen auch viele Dinge schief gehen und somit wieder gro√üen √Ąrger oder auch direkt Kosten verursachen. Infolge √ľberrascht es nicht, dass Unternehmen beim Marketing via Social Media immer wieder Fehler machen ‚Äď Fehler, von denen andere lernen k√∂nnen.

Begibt man sich auf die Suche nach typischen Fehlern bei Social Media Aktivit√§ten, so wird man im Web relativ schnell auf unz√§hlige Beitr√§ge sto√üen, in denen √ľber Unternehmen oder auch einzelne Social Media Manager berichtet, die das Prinzip der Kommunikation falsch verstanden haben. Schlie√ülich findet Kommunikation in diesem Bereich zweiseitig statt: Unternehmen, die nur einseitig kommunizieren m√∂chten und daher jeglichen Dialog verweigern, k√∂nnen dadurch schnell in Schwierigkeiten geraten.

Deutlich seltener wird √ľber die Wahl der richtigen Social Media Kan√§le informiert. Dabei kann man auch hier eine Menge falsch machen. Wer auf die falschen Social Media Kan√§le setzt, f√ľgt sich selbst zwar nicht unbedingt einen gro√üen Schaden zu, aber er verschwendet unter Umst√§nden ungemein viel Energie. Diese Energie k√∂nnte man anderweitig besser einsetzen. Au√üerdem w√§re es m√∂glich, hierdurch viel Geld zu sparen.

Ja oder nein? – ist leider die falsche Frage

Oft wird in Unternehmen lange dar√ľber diskutiert, ob man √ľberhaupt bei Social Media Aktivit√§ten einsteigen soll. Ist diese Frage gekl√§rt und der Einstieg beschlossen, geht es meist direkt los. Dann wird h√§ufig aus allen Rohren geschossen, was jedoch der falsche Ansatz ist.

Genau auf diesem Weg wird viel Energie verschwendet. Es macht h√§ufig keinen Sinn, ein eigenes Blog zu betreiben, auf Facebook, bei Twitter und Pinterest aktiv zu werden. Jeder dieser Kan√§le muss anders bedient werden, was wiederum bedeutet, dass man jeden Kanal verstehen muss. Erschwerend kommt hinzu, dass man gar nicht auf jedem Kanal mit der Zielgruppe in Ber√ľhrung kommt. Vor allem Twitter wird in dieser Hinsicht gerne falsch eingesch√§tzt: Der Otto-Normalverbraucher ist auf Twitter so gut wie nicht pr√§sent, stattdessen tummeln sich dort vor allem Social Media Manager, Journalisten, Computerfreaks und auch etliche Jugendliche.

Zahlreiche Unternehmen wären gut damit beraten, sich in Sachen Social Media zunächst auf einen einzigen Kanal zu beschränken und dort erst einmal intensiv Erfahrungen zu sammeln. Empfehlenswert ist Facebook, weil man dort schnell Reichweite erzielen kann und die Nutzer auch am ehesten interagieren bzw. es zu einem Dialog kommt. Andere Plattformen können später immer noch erobert werden, doch meist wird sich dann schnell herauskristallisieren, dass die Nutzen bei weitem nicht so groß ist.

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