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Sichtbarkeit der organischen SERPs nimmt weiterhin ab

5. März 2013 von Jochen

Ach wie schön war es doch damals, als Google seine Anzeigen lediglich neben den organischen Treffern eingeblendet hat. Doch seither hat sich eine ganze Menge getan, inzwischen gibt es unzĂ€hlige Suchbegriffe, die an erster Stelle große Anzeigenblöcke liefern. Die organischen Treffer stehen dadurch wesentlich weiter unten, was wiederum dazu fĂŒhrt, dass sie weniger Clicks abbekommen.

Inzwischen wÀchst die Anzahl derer, die mit dieser Entwicklung nicht zufrieden sind. Dies ist kein Wunder, denn eine gute Position #1 ist wenig wert, wenn ein stattlicher Teil des potentiellen Traffics trotz des guten Rankings verloren geht. Zumal immer nur ein Publisher die #1 zu einem Suchbegriff besetzen kann. Die anderen, die auf den nachfolgenden PlÀtzen haben, bekommen noch weniger Traffic ab.

Es gibt zunehmend mehr SEOs und Publisher, die verĂ€rgert sind und ĂŒber dieses Thema bloggen. Allerdings gibt es ein großes Problem: Google kann letztendlich selbst entscheiden, wie die SERPs aussehen. Zumal Google ein gewinnorientiertes Unternehmen ist. In erster Linie ist es fĂŒr Google wichtig, ErtrĂ€ge zu erwirtschaften – die eigentliche Suche ist schlussendlich nichts anderes als ein Mittel zum Zweck.

Publisher haben verschiedene Möglichkeiten, um auf diese Entwicklung zu reagieren. Wer zum Beispiel trotz Top-Platzierung nicht genug Traffic abgekommt, kann sich darum bemĂŒhen, weitere PlĂ€tze im Rahmen der Universal-Search einzunehmen. Zum Beispiel Shopping oder Realtime-Search (Twitter) bieten hier ein gewisses Potential. Außerdem wĂ€re es natĂŒrlich möglich, Adwords einzubuchen. Dann kostet der Traffic zwar Geld, doch zumindest verfĂŒgt man ĂŒber die Möglichkeit, sich gute Platzierungen zu kaufen (wobei man sich dennoch fragen muss, ob es wirklich sinnvoll ist, Top-Platzierungen in der organischen Suche zu erreichen und dann zu denselben Suchbegriffen auch noch Adwords zu buchen).

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich von Google loszusagen. Im Grunde gibt es diesen Ratschlag in der Szene schon so lange, doch noch nie zuvor war er so gut. Schließlich gibt es inzwischen eine ganze Reihe an weiteren KanĂ€len, die guten Traffic versprechen. Man denke nur an Social Media. Gute Facebook Publisher schaffen es, Unmengen an Traffic zu generieren – und das zu deutlich niedrigeren Kosten als bei Adwords.

Auch der Newsletter ist ein Instrument, das gerne ĂŒbersehen wird. Dabei können gute Newsletter Unmengen an Traffic liefern. Das einzige Problem dabei: Etliche Leute haben sich so sehr auf das Thema SEO eingeschossen, dass sie diesen Pfad nicht verlassen möchten. Dabei könnte dies die Chance sein, sich von Google loszusagen bzw. zumindest ein höheres Maß an UnabhĂ€ngigkeit zu erlangen. Auf lange Sicht kann dies nicht schaden, denn wer weiß – vielleicht ist es in Zukunft um die Sichtbarkeit der organischen SERPs noch schlechter bestellt.

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