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Affiliate müssen noch stärker auf Qualität setzen

4. Februar 2013 von Jochen

Vor einigen Jahren konnte man es als Affiliate noch so schön haben. Damals gab es nicht so viel Konkurrenz im Web und Google war im Hinblick auf die Qualität der Webseiten auch längst nicht penibel. Infolge konnten man mit vergleichsweise simpel bzw. kostengünstig entwickelten Projekten viele Besucher generieren und damit gutes Geld verdienen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Wie die meisten Affiliates und SEOs längst bemerkt haben, ist es nicht mehr so leicht, bei Google zu ranken. Brands ranken gut, offensichtliche Affiliate-Projekte tun sich beim Ranking plötzlich schwer. So manchem Affiliate sind stattliche Einnahmen weggebrochen.

Hierbei dürfte es sich um keinen kurzzeitigen Trend handeln. Ganz im Gegenteil: Google wird beim Erstellen der SERPs immer penibler. Tricks, die früher noch gezogen haben, können heute zu harten Abstrafungen führen. Es genügt nicht mehr, günstigen Content einzukaufen und dann ein paar billige Backlinks zu setzen. Stattdessen ist Qualität gefragt – und zwar auf der gesamten Linie.

Für so manchen Affiliate bedeutet dies, seine Projekte neu ausrichten zu müssen oder gleich mit neuen Projekten zu starten. Hierbei kommt es vor allem auf die Konzepte an. Es gilt dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten und somit gegenüber Google herauszuarbeiten, weshalb man es letztlich verdient hat, gut zu ranken. Im Grunde ist dies noch nicht einmal eine neue Erkenntnis. Bereits vor vielen Jahren haben einige SEOs genau dies gepredigt. Doch inzwischen ist diese Vorgehensweise wichtiger als je zuvor.

Natürlich kommt es auch immer darauf an, wie man seinen Traffic erzeugt. Wer auf SEO setzt bzw. gut bei Google ranken möchte, muss stärker als je zuvor auf Qualität achten. Aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten, um Traffic zu generieren. Zumal diese Möglichkeiten attraktiver als je zuvor sind. Bedenkt man die Macht von Google, gilt es vorsichtig zu sein. Wer als Student mit einem Affiliate-Projekt ein paar Nebeneinnahmen verdient hat, brauchte sich nicht fürchten: Sofern ein Projekt weggebrochen ist, war dies nicht gleich ein Weltuntergang. Wer heute als Affiliate lebt bzw. diesen Job hauptberuflich macht und seinen Lebensunterhalt mit eigenen Projekten bestreitet, muss ungemein vorsichtig sein. Da schadet es nicht, ein wenig zu diversifizieren und beispielsweise auch Social Media in den Marketing Mix einzubeziehen.

Bei all diesen Aufgaben kann es auch leicht passieren, dass man gar nicht mehr ausschließlich als Affiliate tätig ist. Im Grunde entwickeln sich die guten Webmaster immer stärker in Richtung Verleger oder Community-Betreiber. Dies bedeutet zwar, dass die einzelnen Projekte deutlich mehr Arbeit bereiten. Doch auf der anderen Seite baut man auf Qualität auf und stellt somit sicher, dass man am Markt besser wahrgenommen wird und die Geldströme nicht mehr so leicht abreißen können.

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