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Der QR-Code ist ein Rohrkrepierer

12. November 2012 von Jochen

Bereits vor einigen Jahren wurde dem QR-Code eine gro├če Zukunft prophezeit, weil er so ungemein praktisch w├Ąre. Zahlreiche Experten zeigten sich begeistert, was letztlich dazu f├╝hrte, dass sich viele Agenturen und somit am Ende auch Unternehmen an dieses Marketinsinstrument herangetraut haben. Doch gro├če Erfolge d├╝rften damit nur die wenigsten Unternehmen erzielt haben, der QR-Code scheint bislang ein Rohrkrepierer zu sein.

Der heutige Beitrag widmet sich dem Thema QR-Code, weil bei Etailment ├╝ber den QR-Code berichtet wurde und man dort ├╝ber ein Wachstum spekuliert. Sicherlich liegt man mit solch einer Prognose nicht ganz verkehr, schlie├člich wird die Infrastruktur f├╝r QR-Codes gerade erst geschaffen. Man denke nur an die zahlreichen Personen, die erst seit kurzer Zeit ein Smartphone besitzen und somit ├╝ber die M├Âglichkeit verf├╝gen, mobil Fotos zu machen oder auf der Internet zuzugreifen. Schlie├člich k├Ąme wohl kaum jemand auf die Idee, unterwegs die Digitalkamera zu z├╝cken, dann das Bild auf den PC zu laden und sich dann auf eine Website weiterleiten zu lassen.

Zudem viele Leute gerade erst lernen, was es mit dem QR-Code ├╝berhaupt auf sich hat. Es gibt viele Personen, die mit den rechteckigen K├Ąstchen, die viele Punkte enthalten, nicht viel anfangen k├Ânnen bzw. noch nicht einmal ansatzweise erahnen k├Ânnen, was es damit auf sich hat. Dementsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass der QR-Code kein Traffic-Bringer ist.

Da langsam aber sich immer mehr Personen ├╝ber geeignete Smartphones verf├╝gen und au├čerdem wissen, dass sie QR-Codes selbst scannen m├╝ssen, d├╝rfte der Traffic, der auf diesem Weg erzeugt wird, zunehmen. Allerdings muss der QR-Code damit nicht automatisch zu einem Erfolgsmodell werden. Um ehrlich zu sein: Ich halte die Verwendung dieses Marketinginstruments immer noch fr├╝ fragw├╝rdig. Nat├╝rlich: Wer Plakatwerbung macht, kann einen solchen Code nat├╝rlich mit dazu drucken, zus├Ątzliche Kosten entstehen dadurch nicht. Immerhin l├Ąsst sich dadurch direkter Traffic zu gewinnen. Darauf zu hoffen, dass sich Leser eine URL merken und diese dann zu Hause am Computer eingeben, sollte man besser nicht.

Aber ein wirklicher Kracher ist der QR-Code deshalb noch lange nicht. Schlie├člich geht es im Endeffekt immer noch um Werbung. Die Verbraucher werden mit Werbebotschaften konfrontiert ÔÇô und mit dem QR-Code erhalten sie die M├Âglichkeit, sich noch intensiver mit der Werbung bzw. den jeweils beworbenen Produkten und Dienstleistungen auseinanderzusetzen. Allerdings m├╝ssen die Verbraucher dies erst einmal wollen. Genau dies halte ich f├╝r einen der Knackpunkte: Sicherlich werden diejenigen Aktiv, die sich von der Werbung angesprochen f├╝hlen. Doch letztlich d├╝rfte die Anzahl dieser Personengruppe meist relativ ├╝berschaubar sein.

Eine etwas andere Sache sind stattliche Rabatte: Einige Unternehmen werben auf Plakaten mit Rabatten, sofern potentielle Kunden die QR-Codes abfotografieren und dann an der Kasse ihr Smartphone vorzeigen. Allerdings ist diese Nutzung der Technologie letztlich nur erkauft, zumal sich solche Aktionen auch ohne QR-Code umsetzen lie├čen. Man k├Ânnte den Interessenten auch dazu auffordern, einfach die Werbetafel zu fotografieren und dann Kamera oder Smartphone an der Kasse vorzuzeigen.

Ein Kommentar zu “Der QR-Code ist ein Rohrkrepierer”
  1. J.J.

    Naja, gro├čteils sind die Werbetreibenden aber auch selbst Schuld, dass die QR-Codes keiner scannt.

    1. Im Gegensatz zu Asien hat nicht jedes Smartphone einen QR-Code Reader integriert. Gro├čteils muss man die App extra installieren. In Asien ist ein vorinstallierter Reader der Regelfall.

    2. Oftmals kann man die Codes gar nicht scannen, beispielsweise bei Display-Werbung, auf denen der Code viel zu kurz oder in Briefmarkengr├Â├če dargestellt wird.

    3. Teilweise wird da noch ein Logo mit reingebaut. Sieht h├╝bsch aus, kann aber nicht jedes Handy mit um. Schade eigentlich.

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