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Ständige Änderungen bei Facebook: Man braucht nicht alles mitmachen

16. April 2012 von Jochen

Zunehmend mehr Publisher treffen die Entscheidung, auf Fanseiten bei Facebook zu setzen. Überraschend ist dies nicht, schließlich gibt es mittlerweile viele Fanseiten, die äußerst gut ankommen bzw. eine hohe Anzahl an Fans vorweisen können.

Allerdings bringt die Aktivität bei Facebook ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Hierzu zählen unter anderem die ständigen Änderungen, die Facebook seinen Mitgliedern zumutet. Hier muss man manchmal mitziehen – und zwar unabhängig davon ob man möchte oder nicht. Man denke nur an die Einführung der Timeline, die in Deutschland auch als Chronik bekannt ist. Bei den Fanseiten wird sie schneller als bei den privaten Facebook-Profilen eingeführt. Für Publisher / Admins bedeutet dies, ein Profilbild festlegen zu müssen.

Nun kann man dies als Kleinigkeit abtun, doch letzten Endes kommt es bei Facebook immer wieder zu Änderungen. Teilweise können diese Neuerungen auch sehr nervig sein. Das beste Beispiel ist das Experimentieren mit der Bildgröße des Profilbilds. Hier ist Facebook vergleichsweise gemein: Seit einigen Tagen gibt es nicht nur quadratische Profilbilder mit einer Seitenlänge von 120 Pixeln, sondern auch Bilder mit 160 Pixeln. Unglücklicherweise erfolgte keine richtige Umstellung. Vielmehr hat es den Anschein, als ob Facebook einfach experimentiert.

So manchem Publisher kann diese Änderung nicht egal sein. Wenn das Profilbild nämlich in das Hintergrundbild der Timeline gezielt integriert wurde, ist die Änderung weniger schön. Aufgrund der anderen Bildgröße wird das Gesamtbild zerschossen. Eine Ausweichmöglichkeit besteht darin, die Bildgröße anzupassen, indem ein größeres Profilbild hinterlegt wird. Allerdings kann dies wiederum zu Problemen führen, wenn eine Ausgabe mit 120 Pixeln erfolgt.

In diesem konkreten Fall befinden sich diejenigen im Vorteil, die Hintergrundbild und Profilbild unabhängig voneinander getrennt haben. Ihnen kann die neue Bildgröße vollkommen egal sein, weil sich die Änderung nicht besonders auswirkt bzw. kein grafischer Effekt zunichte gemacht wird.

Allerdings bleibt die Frage, was in Zukunft noch so alles kommen wird. Vermutlich wird noch eine ganze Menge kommen. Womöglich sehen die Fanseiten in zwei bis drei Jahren vollkommen anderes aus. Admins der Fanseiten sollten daher mit fortlaufender Arbeit rechnen. Die Fanseiten müssen immer wieder angepasst werden – hier ist man dem Unternehmen Facebook mehr oder weniger ausgeliefert.

Natürlich wäre es auch möglich, sich zu widersetzen bzw. einfach nicht mitzumachen. Die Frage ist nur, bei welchen Änderungen man sich dies erlauben kann und wo man besser doch mitmacht. Schöner wäre es, Facebook ließe seinen Mitgliedern mehr Freiraum. Doch ob es den jemals geben wird, bleibt fraglich.

Ein Kommentar zu “Ständige Änderungen bei Facebook: Man braucht nicht alles mitmachen”
  1. Lieber Facebook als Twitter fürs Online-Marketing einsetzen « AdClicks-Agent.de

    [...] von Bildern. Twitter ist hier in seinen Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Abgesehen davon lässt es sich auf Facebook auch wesentlich besser kommunizieren. Die Threads bleiben übersichtlich bzw. sind sie stets zusammengefasst und bei Antworten auf [...]

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