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Aufspringen auf große US-Trends führt nicht zwangsläufig zum Erfolg

2. April 2012 von Jochen

Im Internet groß herauszukommen und viel Geld zu verdienen, ist längst nicht mehr so einfach, wie dies früher einmal der Fall gewesen ist. Eines der größten Probleme dabei: Es hat den Anschein, als ob es nichts gibt, das es nicht schon gibt.

Man könnte meinen, dass im Internet mittlerweile alles zu finden ist, das man sich überhaupt erdenken kann. Bei einem genaueren Blick auf die Startup-Szene wird dies auch ganz schnell deutlich. Immerhin gibt es schon Startups, die nicht mehr Nischen bedienen, sondern sogar die Nische innerhalb der Nische angreifen.

Vielleicht wäre es da einmal an der Zeit, umzudenken und nach neuen Wegen und Möglichkeiten für Geschäftsmodelle für das Internet zu suchen. Glücklicherweise muss man dies noch nicht einmal selbst tun, denn es gibt ja die Amerikaner. Um genau zu sein: Die USA. Dort ist man dem restlichen Internet schon seit jeher voraus. Die Mehrheit der großen Internetideen stammt aus den USA, die später dann auch in anderen Ländern adaptiert wurden.

Sich über die aktuellen Webtrends der USA zu informieren, ist im Übrigen nicht schwer. Es gibt inzwischen genug Anbieter, dies tun. Besonders gut ist dies den Machern von MEDIEN.NRW gelungen. Dort wurde vor drei Tagen ein Beitrag veröffentlicht, der es so richtig hat. Im Grunde handelt es sich nicht nur um einen Beitrag, sondern um eine Marktanalyse. Das Marktgeschehen wurde genau unter die Lupe genommen und dann in eine Präsentation gequetscht. Das Ergebnis lautet: 30 US-Trends that will shape European web & digital media business in 2012.

Es lohnt sich zweifelsfrei, die 34 Seiten der Präsentation zumindest einmal zu überfliegen. Dort wird nämlich relativ verständlich aufgezeigt, welche unterschiedlichen Ansätze und Modelle es mittlerweile gibt, um erfolgreiche Internet- und Medienunternehmen aufzubauen. Eine Sache kann allerdings schon vorweggenommen werden: Vollkommen neue Konzepte wird man dort nicht entdecken. Vielmehr wird abgewogen, welche Konzepte in diesem Jahr besonders attraktiv sind.

Bei einem näheren Blick auf die großen US-Trends, die in diesem Jahr so richtig durchstarten sollen, wird relativ schnell klar, dass ein schneller Einstieg nicht ohne weiteres möglich ist. In Feldern wie „Tageting Solutions“, „Real-time bidding“ oder „eLearning Platforms“ bewegt man sich nicht einfach nebenbei. Es werden jede Menge Fachwissen, Kapital und Ausdauer vorausgesetzt, um in diesen Feldern bestehen zu können – und dann ist noch lange nicht gewiss, ob diese Themen wirklich einschlagen. Es könnte auch anders kommen.

Die Mehrheit der Publisher ist vermutlich besser damit bedient, wenn sie an der alten Regel festhält: „Werde in den Bereichen aktiv, für die Du Dich interessiert und in denen Du Dich auch wirklich auskennst.“ Mit diesem vergleichsweise simplen Ansatz dürfte es sich leichter gestalten, erfolgreich durchzustarten.

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