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Timeline Einführung könnte Facebook etliche Nutzer kosten

30. Januar 2012 von Jochen

In Sachen Datenschutz genießt Facebook nicht gerade den besten Ruf. Bereits seit Jahren gibt es Blogger und Journalisten, die sich über die Vorgehensweise beschweren und Nutzer dazu ermuntern, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Diese Rufe scheinen nicht ungehört zu verhallen, denn mittlerweile gibt es immer mehr Facebook Nutzer, die sich ernsthaft mit der Frage beschäftigen, ob sie überhaupt noch bei Facebook bleiben sollen.

In diesem Zusammenhang spielt vor allem die Timeline eine wichtige Rolle. Das neue Feature, das in Deutschland als Chronik bezeichnet wird, hat bereits für zahlreiche Schlagzeilen gesorgt. Viele dieser Schlagzeilen waren von negativer Natur. So mancher Autor urteilte, dass die Timeline einen noch tieferen Einblick in das Leben der Nutzer ermöglicht.

Bei Golem ist ein Beitrag mit Verweis auf eine Befragung erschienen, die Facebook kein gutes Zeugnis ausstellt. Das Sicherheitsunternehmen Sophos hatte eine Befragung unter Kunden vorgenommen, um in Erfahrung zu bringen, wie diese zur Timeline eingestellt sind. Hierbei ist festzustellen, dass ein hohes Maß an Zurückhaltung existiert. Die Mehrheit der Befragten sprach sich ganz klar gegen die Einführung der Facebook Chronik aus. Ganz schlimm dabei: Von den mehr als 4.000 befragten Personen fragte sich knapp ein Drittel, weshalb sie immer noch einen Account beim größten Social Network hätten.

Es ist anzumerken, dass die Befragung nicht repräsentativ ist bzw. nicht für den durchschnittlichen Facebook Nutzer steht. Es wurden Personen befragt, die sich vergleichsweise intensiv mit Fragen rund um die IT-Sicherheit beschäftigen und daher eine gewisse Vorbelastung haben bzw. kritischer eingestellt sind.

Aus Sicht des Bloggers Thomas Hutter verkörpert die Umstellung auf die Facebook Chronik gar nicht das eigentliche Problem. Im Zusammenhang mit diesem Thema befinden sich nämlich viele Gerüchte und Halbwahrheiten im Umlauf, die nicht gerade zum positiven Image des neuen Features beitragen. Hierzu zählt vor allem die Tatsache, dass die Umstellung der Timeline nicht zu einem Stichtag bzw. nicht zum ersten Februar erfolgt. Facebook hat angekündigt, dass die Umstellung in den kommenden Tagen bei den Nutzern nach und nach erfolgen wird. Außerdem haben die Nutzer eine Woche lang Zeit, ihre Timelines zu bearbeiten bzw. die Inhalte entsprechend anzupassen, bevor die Timelines aktiviert und somit in den Profilen frei geschaltet werden.

In gewisser Hinsicht ist die Timeline sogar von großem Nutzen. Sie zeigt den Facebook Mitgliedern in neuer Form auf, welche Daten bislang zusammengetragen wurden. Hierdurch können Wahrnehmung und Sensibilität für Datenthemen gezielt gesteigert werden. Wenn sich die Nutzer intensiver mit der Thematik auseinandersetzen, können Missverständnisse besser vermieden werden.

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