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Sind Unternehmensblogs noch zeitgemäß?

23. Januar 2012 von Jochen

Es war ungefähr im Jahr 2007, als zunehmend mehr Unternehmen ganz bewusst damit anfingen, Unternehmensblogs zu betreiben. Schnell wurde daraus ein Trend, der nicht ganz umstritten war. Auf der einen Seite standen Social Media Berater, die in den Blogs einen immens großen Nutzen sahen. Auf der anderen Seite standen alte Marketinghasen, die sich gegenüber dem Internet vergleichsweise geschlossen zeigten – so wurden die Marketingleiter vieler Unternehmen zumindest von den Beratern gerne eingestuft.

Seither ist viel Zeit vergangenen, in der es um die Unternehmensblog wieder deutlich ruhiger geworden ist. Viele Unternehmen, die damals auf eigene Blogs gesetzt haben, sind in diesem Bereich nicht mehr tätig. Die Blogs wurden eingestampft oder sind zwar noch zugänglich, weisen aber schon lange keine neuen Inhalte mehr auf.

Gründe für diese Entwicklung gibt es gleich mehrere. Da wären zunächst einmal negative Erfahrungen, die Unternehmen mit ihren eigenen Blogs machen können. So kann es schon einmal vorkommen, dass es viele negative Kommentare hagelt – wird das negative Feedback zu stark, werden Blogs schon einmal gerne abgeschaltet. Aber auch andere Social Media Kanäle können für diese Entwicklung verantwortlich gemacht werden. Man denke nur an Facebook: Unternehmen tun sich vergleichsweise leicht damit, auf Facebook präsent zu sein und dort mit ihren Fans zu kommunzieren – im Hinblick auf bestimmte Funktionen kann das klassische Unternehmensblog da einfach nicht mithalten.

Trotz dieser Entwicklung gibt es Personen, die nach wie vor an den Sinn von Unternehmensblog glauben. Hierzu zählt auch Christian Müller, der auf im Karrierebibel Blog einen entsprechenden Eintrag veröffentlicht hat. Dort zählt er gleich 50 Gründe auf, weshalb Unternehmen auf Blogs setzen sollten.

Im Grunde werden die typischen und eigentlich bekannten Argumente aufgeführt, wie beispielsweise die Möglichkeit, einen direkten Austausch mit Kunden oder anderen Stakeholdern zu betrieben. Mehrere Untergründe, wie zum Beispiel die Vorstellung ausgewählter Mitarbeiter oder der Verweismöglichkeit auf andere Social Media Kanäle, werden dort aufgeführt.

Alles in allem überzeugen mich die genannten Gründe nur bedingt. Im Prinzip gibt es keinen Punkt, der Unternehmensblog so besonders bzw. einzigartig macht. Mit Facebook könnte man dieselben Ziele erreichen. Wesentlich interessanter sind ergänzende Gründe, die für die interne Nutzung eines Blogs sprechen.

Diesbezüglich kann ich mich dem Autor nur anschließen. Wer intern diskutieren möchte, muss erst einmal eine geeigente Plattform finden. Vor allem scheinen sich hierfür gut zu eignen – Facebook hingegen weniger. So gesehen könnte das Unternehmensblog also durchaus noch über eine Daseinsberechtigung verfügen. Im Endeffekt kommt es ohnehin auf das Unternehmen und seine Kultur an: Diese entscheidet maßgeblich darüber, wie interessant die Nutzung von Unternehmensblogs tatsächlich ist.

2 Kommentare zu “Sind Unternehmensblogs noch zeitgemäß?”
  1. Michael Krause

    Hi Jochen,

    was mir bei der Darstellung von Blogs generell fehlt ist die Möglichkeit, darüber Traffic zu generieren der sich im Allgemeinen gut zu Kontakten konvertieren lässt. Sämtliche “Blog-Vorteil-Außendarstellungs-Blablas” mögen sicher richtig sein, doch harte Fakten bleiben bei all den unzähligen Beiträgen über Vor- und Nachteile von Firmenblogs dann doch aus.

    Wir bspw. nutzen unser Blog ausschließlich zur Traffic-Generierung. Die positive Aussendarstellung und Weiterbildung unserer Kunden ist ein willkommener Nebeneffekt. Doch unser Ziel ist, bei entsprechenden Long Tail Keywords zu ranken und über die schiere Masse selbiger Marketingentscheider anzuziehen, die sich genau über jene Themen informieren wollen/müssen.

    In Verbindung mit Landing Pages und Lead-Formularen generieren wir so Adressen und Kontaktlisten, die uns von vornherein positiv im Gedächtnis haben und meist erfreut sind, wenn wir ihnen weitere Hilfe bzw. Hilfsmittel (in Form unserer Online Marketing Suite für KMU) anbieten.

    In diesem Sinne beste Grüße aus Stuttgart!
    Michael

  2. Johann Faller

    Lieber ein Unternehmensblog als auf facebook setzen. Den Unternehmensblog kann man selbst abschalten, facebook wird einem eventuell abgeschalten, nachdem man viel Zeit und Geld investiert hat.

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