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Google stimmt Adsense Auslieferung gezielt auf Endgerät ab

16. Januar 2012 von Jochen

Grafiken und Adsense gelten als eine sehr heikle Situation – zumindest aus Sicht des Publishers. Google mag es im Normalfall gar nicht, wenn Publisher gezielt auf Grafiken setzen, die sich in unmittelbarer Nähe zu Adsense Blöcken befinden. Hierdurch ist es nämlich möglich, die Klickraten zu steigern, ohne dass den Advertisern ein wirklicher Mehrwert geboten wird.

Umso ĂĽberraschender war es daher, als Google vor kurzem mit Adsense Anzeigen ĂĽberraschte, die grafische Elemente enthielten. Zwar sind Grafiken nicht vollkommen neu (schlieĂźlich gibt es auch Adsense Anzeigen, die ausschlieĂźlich auf Grafiken basieren), doch eine Mischung aus Text und Grafik kannte man bislang nicht.

Diese neue Form der Adsense Anzeige trat allerdings nur äußerst selten in Erscheinung. Dementsprechend konnte nur darüber gerätselt werden, woher diese Anzeigen stammen bzw. weshalb sie mit dieser Mischung aus Grafik und Text aufwarten. Allerdings wurde diese Frage nur geklärt. Google hat im Inside Adsense Blog darüber Auskunft gegeben und wartet mit einer vergleichsweise simplen Überraschung auf: Auch Adsense erkennt Endgeräte, auf denen die Anzeigen erscheinen. Speziell für Tablet Computer wird man künftig Anzeigen ausliefern, die mit kleinen Grafiken angereichert sind – hierdurch soll der Zugriff auf die Werbeangebote erleichtert werden, weil die Textlinks unter Umständen sehr klein bemessen sein können.

Folglich hat Google nichts anderes gemacht, als dem Tablet Trend zu folgen und seine Produkte weiterhin anzupassen. Ganz neu ist diese Form der Anpassung nämlich nicht. Man denke nur an Google Mail, wo Tablet Nutzer schon seit langer Zeit auf eine eigene Tablet Version zugreifen können und dadurch von einem höheren Bedienkomfort profitieren. Auf den Grafiken ist übrigens lediglich ein blauer Pfeil dargestellt, der eine Fläche zum Klicken signalisiert.

Nun wird es mit Sicherheit einige Publisher geben, die sich die Frage stellen, was sie tun müssen, dass auch bei ihnen entsprechend optimierte Anzeigen ausgeliefert werden. Wie bei seo.at berichtet wird, sind keine speziellen Schritte erforderlich. Google wird dieses Feature automatisch zugänglich machen und in seine Adsense Lösung integrieren. Publisher selbst müssen überhaupt nichts ändern. Adsense erkennt vollständig von selbst, wenn die Anzeigenauslieferung auf einem Tablet Computer erfolgt – und dementsprechend werden die Anzeigen automatisch ändern.

Interessant wäre natürlich zu wissen, inwiefern sich diese Änderung auf die Conversionate bzw. die Klickrate bei Adsense auswirkt. Aller Voraussicht nach dürfte sie sich verbessern, denn sonst würde Google wohl kaum eine Umstellung vornehmen und Anzeigen auf Tablet Geräten modifiziert bzw. mit zusätzlicher Grafik auszuliefern.

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