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Ist Pinterest wirklich das nächste große Ding?

9. Januar 2012 von Jochen

In den vergangenen Jahren wurde immer wieder von Startups berichtet, die angeblich das nächste große Ding werden – doch nicht selten kam es ganz anders. Viele Startups, die zunächst mit großem Gedöns angekündigt wurden, verschwanden schnell wieder von der Bildfläche.

Nun gibt es aber auch den umgekehrten Fall: So manches Startup ist anfangs eher unbekannt, erfährt dann aber im Lauf der Zeit eine immer größere Präsenz in den Online-Medien. Dies gilt besonders für Pinterest, das seit einigen Wochen immer wieder für Schlagzeilen sorgt. In Deutschland ist dies unter anderem dem Umstand zu verdanken, dass die Samwer Brüder mit Pinspire einen Pinterest Klon ins Netz gestellt haben – da wundert es nicht, dass sich plötzlich viele Personen für das Startup interessieren.

Die große Frage lautet nun, ob Pinterest denn wirklich so toll ist und schon bald ein Service sein wird, auf den niemand mehr verzichten möchte. Glaubt man einigen Bloggern, so könnte dieser Fall schon bald eintreten. Vor allem im Hause excitingcommerce schreibt man über Pinterest äußerst positiv. Ich möchte an dieser Stelle auf einen heutigen Blogpost von excitingcommerce verweisen, in welchem ein paar sehr positive Statements zu finden sind.

Demnach scheint der Service vor allem bei weiblichen Internetnutzern so richtig punkten zu können. Es wird auf einen amerikanischen Blogger verwiesen, der sich bei Pinterest anmeldete und dort plötzlich auf eine Vielzahl an Freundinnen vorfand – männliche Freunde konnte er dort hingegen vergleichsweise wenige ausfindig machen.

Ob sich ein Startup behaupten kann, hängt im Endeffekt davon ab, welcher Nutzen geboten wird. Genau diesen Nutzen kann ich jedoch nicht erkennen. Es ist möglich, Bilder oder Beiträge anzupinnen und diese dann zu kommentieren bzw. schlichtweg zu teilen. Aber alles in allem handelt es sich um Funktionen, über die Facebook ebenfalls verfügt – und Facebook kann sonst aber deutlich mehr und verfügt über einen wesentlich höheren Bekanntheitsgrad.

Dementsprechend kann mir nicht vorstellen, dass Pinterest den wirklich großen Durchbruch erleben wird – zumindest nicht in Deutschland. In den USA mag die Internetnutzung intensiver als bei uns sein und außerdem ist die Anzahl der Internetnutzer im Vergleich zu Deutschland höher bemessen. Doch wenn man sich überlegt, wie viele Nutzer erst jetzt damit anfangen, sich bei Facebook anzumelden und dort richtig aktiv wird, so müsste Pinterest deutlich mehr bieten, damit es richtig losgeht. Auf das Thema Pinspire möchte ich gar nicht erst ausführlich eingehen: Da ich dem Original nicht allzu viel auf dem deutschen Markt zutraue, dürfte es dem Klon kaum besser ergehen.

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