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Pressetexte mĂĽssen im Internet nicht untergehen

12. Dezember 2011 von Jochen

Wer Traffic erzeugen möchte, kann heutzutage auf eine Vielzahl an Kanälen zurückgreifen. Hierzu zählen unter anderem auch klassische Kanäle, wie das Erstellen und Versenden von Pressetexten. Viele Publisher bedienen sich dieser Methode – und das mit den verschiedensten Absichten.

Im Wesentlichen gibt es zwei GrĂĽnde, weshalb einige Publisher auf Pressetexte setzen. Zum einen werden Pressemitteilungen mit der klassischen Absicht versendet: Die Texte sollen Journalisten erreichen, die wiederum darĂĽber berichten. Im Endeffekt geht es darum, Pressemitteilungen als Multiplikatoren einzusetzen und somit Reichweite zu erzielen.

Zum anderen gibt es auch viele SEOs, die Pressemitteilungen erstellen lassen und diese versenden. Der Sinn und Zweck derartiger Pressetexte besteht weniger darin, Journalisten oder andere Multiplikatoren zu erreichen. Sofern dies gelingt, handelt es sich vielmehr um einen positiven Nebeneffekt. Die eigentliche Absicht besteht darin, in jeder Pressemitteilung mindestens einen Link unterzubringen, der später auf diversen Portalen erscheint. Im Endeffekt geht es um die Erzeugung von Backlinks, die sich auf Seiten mit mehr oder weniger stark ausgeprägter Themenrelevanz befinden.

Betrachtet man die Szene genauer, so geht der Trend schon seit einigen Jahren eindeutig in Richtung Link-Erzeugung. Immer seltener werden Pressemitteilungen versendet, um damit Multiplikatoren zu erreichen – zumindest gilt dies für Pressetexte, die von SEOs in Auftrag gegeben werden. Im Grunde ist dies sehr schade, denn auch die klassische Pressemitteilung kann im Internet einen guten Job machen.

Wie eine neue Untersuchung zeigt, werden Pressetexte im Internet gerne aufgegriffen. Wer heutzutage einen Pressetext richtig ins Netz stellt, kann mit einer Vervielfältigung rechnen. Allerdings hat dies in erster Linie damit zu tun, dass es mittlerweile unzählige Aggregatoren gibt, die sich hierfür verantwortlich zeigen. Ob die Meldungen deshalb häufiger gelesen werden, ist fragwürdig.

Dennoch zeigte die Untersuchung auf, dass viele Pressemitteilungen ankommen und von Journalisten aufgegriffen werden. Publisher haben also eine reelle Chance, Redakteure zu erreichen und somit Aufmerksamkeit für ein bestimmtes Thema zu erzeugen. Allerdings zeigt die Untersuchung auch auf, dass bei Journalisten in erster Linie Texte ankommen, die einen möglichst geringen werblichen Charakter haben.

Journalisten sind aber nicht die einzigen, die sich auf die Suche nach Pressemitteilungen begeben. Wie im Rahmen der Untersuchung festgestellt wurde, gibt es zunehmend mehr Privatpersonen, die auf entsprechende Texte zurückgreifen. Informationen werden beispielsweise aufgegriffen, um diese in Blogbeiträge zu integrieren. Hier ist es sogar so, dass Beiträge mit werblichem Charakter durchaus gute Verwertungschancen haben.

Allerdings wurde auch deutlich, dass nicht alle Pressemitteilungen gleich gut abschneiden. Mehrere Faktoren – so zum Beispiel der eigentliche Inhalt der Mitteilung – entscheiden darüber, auf wie viel Resonanz ein Pressetext sorgt. Publisher, die sich an dieses Thema heranwagen, müssen daher öfters eine Weile experimentieren bzw. mehrere Texte versenden, bis sie herausgefunden haben, welche Texte am besten wirken.

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