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Die Conversion Rate ist noch lange nicht tot

1. Dezember 2011 von Jochen

Die Zeiten, in denen man im Online-Marketing einfach mal wild losgelegt hat, sind schon lange vorbei. Heutzutage wird das Online-Marketing vom BWLer dominiert – und der ist für seine Kennzahlen nur allzu gut bekannt. Jeder, der sich schon einmal intensiver mit Online-Marketing beschäftigt hat, dürfte daher von der Conversion Rate gehört haben. Im Grunde handelt es sich hierbei um einen Begriff, an dem schon seit langer Zeit kein Weg vorbeiführt: Online-Marketing ohne Conversion Rate gilt als undenkbar.

Längst ist die Conversion Rate zu einem Begriff (und teilweise sogar tatsächlich zu einem Messinstrument) geworden, das aus der Welt des Online-Marketings nicht mehr wegzudenken ist. Selbst der kleine Blogger von nebenan, der sich mit seinem Blog ein paar Euro dazu verdienen möchte, hat schon von der Conversion Rate gehört oder gar mit ihr gearbeitet.

Bei einem solch hohen Verbreitungsgrad war es im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis der erste aufschreit und plötzlich verkündet, die Conversion Rate sei tot. Dies ist nun (okay, vielleicht haben es ein paar andere Leute schon früher getan) geschehen: Im Hause konversionsKraft hat man die Conversion Rate als „bescheuerte Kennzahl“ deklariert und daraufhin gleich fünf Alternativen vorgeschlagen.

Dass solch eine Aussage für Kritik sorgt, dürfte nicht verwundern. Die Argumentation ist jedoch schlüssig. Nur weil es einem Unternehmen gelingt, die Conversion Rate zu verbessern, bedeutet dies noch lange nicht, dass es dadurch wirtschaftlicher arbeitet. Hierbei handelt es sich um eine ganz wichtige Erkenntnis: Selbst eine hohe Conversion Rate muss nicht für Profit stehen – womöglich werden trotzdem Verluste erzielt.

So gesehen ist es der richtige Ansatz, der Conversion Rate die Bedeutung zu nehmen bzw. die Menschen zumindest wachzurütteln. Stupides Ermitteln und Vergleichen von Conversion Rates macht überhaupt keinen Sinn – zumindest sobald Geld aufgewendet wird, um Traffic zu generieren. Der kleine Blogger von nebenan, der keinen Cent für Traffic ausgibt, kann mir der Conversion Rate vergleichsweise ungeniert arbeiten, denn in seinem Fall kann sie tatsächlich als Kennzahl / Indikator für Wirtschaftlichkeit herangezogen werden. Alle anderen Publisher sind in der Tat gut damit beraten, über alternative Kennzahlen nachzudenken und diese ggf. in Relation zur Conversion Rate zu setzen.

Sterben wird die Conversion Rate allerdings nicht. Zum einen wird es auch in vielen Jahren immer noch den kleinen Blogger von nebenan geben, der mit der Conversion Rate sehr gut arbeiten kann. Außerdem muss es nicht immer um das Abwägen von Kosten gehen. Wer zum Beispiel Landingpages per Split-Test Verfahren optimiert, sollte die Conversion Rate keinesfalls aus den Augen verlieren.

3 Kommentare zu “Die Conversion Rate ist noch lange nicht tot”
  1. Henner

    Naja KonversionsKRAFT hat sicherlich nur den Finger in ein paar Wunden gelegt und fordert selbstverständlich nicht die Abschaffung der CR – dafĂĽr sollte man den Artikel genauer lesen, sondern KonversionsKRAFT fordert eine ĂśberprĂĽfung der Relationen: Als Beispiel wurde ja der Affiliate Traffic genannt. Wir alle kennen das Problem. “Schlechter Traffic” kann die Conversion Rate extrem senken – ohne dass es betriebswirtschaftliche Auswirkungen haben muss, es hängt natĂĽrlich von den Kosten des Traffics ab. WĂĽrde man aber die CR als alleinige Kennzahl nehmen, wĂĽrde die sinkende CR als Katastrophe betrachtet, was sie aber nicht ist.
    Ebenso steigt die CR meist, wenn man eine Rabatt-Kampagne launcht. Rabatt-Kampagnen sorgen aber für eine sinkende Marge, ist ja logisch. Folgerichtig: Steigende CR = sinkende Marge. Normalerweise ist die steigende CR aber eine KPI für was? Richtig: Für steigende Umsätze und steigende Margen. Eine Deckungsbeitragskennzahl ist daher richtiger.

  2. André Morys

    Schön zusammengefasst, Danke. Allerdings möchte ich klar stellen: Tot ist die CR auf keinen Fall – es gibt wie gesagt nur definitiv *noch* sinnvollere Kennzahlen…

  3. Jochen

    Danke fĂĽr das Feedback – der Artikel auf dieser Seite sollte lediglich auf das Thema hinweisen und ggf. ein bisschen sticheln. Es ist vollkommen klar, dass die Conversion Rate auf keinen Fall tot ist !!!

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