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Townster wieder einmal am Ende

28. November 2011 von Jochen

Es gibt Webprojekte und Startups, die nur sehr kurz in Erscheinung treten und es oftmals noch nicht einmal schaffen, ordentlich Buzz zu erzeugen. Townster zählt definitiv nicht zu diesen Startups, denn zumindest in Sachen News-Präsenz kommt man nicht zu kurz. Ganz im Gegenteil: Townster schafft es immer wieder, in der deutschen Startup Szene von sich reden zu machen.

Die meisten Leute dürften nur allzu gut wissen, wie dies gemeint ist. Immerhin hat Townster schon einiges durchgemacht. Alles fing mit einer guten Pressearbeit an, in deren Rahmen einer aufregendes Startup versprochen wurde. Townster wollte eine Social Network mit Local-Ansatz bzw. der starken Einbindung von Places / Locations sein. Mit guter PR Arbeit gelang es, ein großes Interesse zu erzeugen.

Trotz der zahlreichen Resonanz in den Medien und vor allem auch in der damals stark wachsenden und noch relativ tech-lastigen Blogosphäre wollte es jedoch nicht gelangen, so richtig durchzustarten. Nach relativ kurzer Zeit war dies auch gar nicht mehr möglich. Die Gründer hatten sich nämlich zerstritten – und dadurch wurde Townster so richtig bekannt. Leider wurde der Streit damals öffentlich über das Townster Blog ausgetragen. Zahlreiche Blogger und sogar klassische Medien ließen es sich nicht nehmen, über die Vorgänge zu berichten. Zu einer Einigung kam es dann nicht mehr: Die Mitarbeiter mussten gehen und kurz darauf gingen die Lichter aus.

Aber Townster wäre nicht Townster, wenn man es nicht zum medialen Comeback gebracht hatte. Einige Monate nach dem Streit der Gründer und dem Auseinanderbrechen des Unternehmen, kündigte zwei der Gründer an, die Domain über Ebay versteigern zu wollen. Kurz darauf wechselt die Domain für knapp 40.000 Euro den Eigentümer, worüber erneut zahlreiche Blogs berichteten.

Nach der Ebay Auktion war es um Townster erst noch eine Weile still, bis dann gegen Ende 2009 klar wurde, wo es lang gehen soll. Der neue Eigentümer kündigte an, eine neue Art von Stadtportal zu starten. Das neue Townster war eine Mischung aus klassischem Stadtportal und Magazin mit Fokus aus Berlin. Man wollte den Leuten zeigen, was Berlin zu bieten hat und gleichzeitig Daten über Restaurants, Bars, Hotels etc. bereitstellen.

Allerdings scheint das neue Konzept nicht so richtig gezündet zu haben. Wie man in Hause deutsche-startups festgestellt hat, tut sich bei Townster nichts mehr. Auf Nachfrage wurde bekannt, dass die neuen Geschäftsführer das Unternehmen verlassen haben und derzeit keine Pläne für Townster existieren. Damit sorgt Townster erneut für Schlagzeilen – wobei sich jetzt natürlich die Frage stellt, wie es weitergeht. Es wäre nur zu schön, wenn die Domain wieder bei Ebay landet – vielleicht gelingt einem dritten Eigentümer ja der Durchbruch.

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