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Mit dem Öko-Trend neue Segmente erschließen

15. November 2011 von Jochen

Zwar mag das Öko-Fieber noch nicht wirklich ausgebrochen zu sein, doch zumindest gibt es immer mehr Verbraucher, die sich gezielt auf die Suche nach besonders ökologischen und fair gehandelten Produkten begeben.

Hierbei handelt es sich um einen Trend, der nahezu alle erdenklichen Bereiche betrifft. In der Welt der Automobile ist beispielsweise festzustellen, dass die Autokäufer nach sparsameren Fahrzeugen fragen – man beachte nur die zunehmende Anzahl an Elektrofahrzeugen am Markt. Aber auch bei ganz simplen Produkten, wie beispielsweise bei Kleidung oder Kaffee achten immer mehr Konsumenten darauf, dass die Produkte ökologisch produziert und fair gehandelt wurden.

Publisher, die sich auf der Suche nach neuen Themengebieten befinden, die sie noch nicht erschlossen haben, sollten sich mit dem Öko-Trend ruhig einmal näher beschäftigen. Gleich mehrere Gründe sprechen dafür, auf Öko zu setzen und das eine oder andere Portale – oder womöglich sogar einen Shop – ins Leben zu rufen.

Schon allein das steigende Interesse spricht dafür, sich dieses große und vielseitige Segment näher anzusehen. Immerhin hat die Anzahl der Interessenten in der Tat sehr deutlich zugelegt. Doch wenn man es sich genau ansieht, gibt es immer noch zahlreiche Personen, die sich mit Öko oder Fair-Trade gar nicht beschäftigt haben. Dementsprechend bietet der Öko-Markt ein ganz enormes Wachstumspotential. Es gilt als sicher, dass in Zukunft noch viel mehr Öko-Produkte gekauft werden.

Sieht man sich die Anbieter am Markt genauer an, so ist deren Anzahl noch vergleichsweise überschaubar. Je nach Produktbereich mag es zwar gewisse Unterschiede geben, doch letztlich können sich Publisher, die auf den Öko-Trend aufspringen möchten, relativ sicher sein, dass der Wettbewerbs druck noch nicht allzu stark bemessen ist.

Wer der Meinung ist, dass der Markt noch nicht soweit ist bzw. es sich noch nicht lohnt, auf Öko und Nachhaltigkeit zu setzen, liegt schlichtweg falsch. Ich möchte auf diesen Beitrag von deutschestartups verweisen, der sich dem Avocado Store widmet. Ursprünglich wurde der Marktplatz, auf dem sich alles rund um Öko-Produkte dreht, von zahlreichen Seiten belächelt. Doch in den vergangenen Monaten hat sich das Projekt außerordentlich gut entwickelt. Angeblich sollen sechsstellige Umsätze pro Monat erzielt werden – für einen Nischen-Marktplatz mit Sicherheit kein schlechtes Ergebnis.

Dieser Artikel soll allerdings kein Aufruf sein, jetzt unbedingt auf den Öko-Trend aufzuspringen. Jeder Publisher muss wissen, mit welchen Themengebieten er sich am besten identifizieren kann. Im Grunde gibt es noch viele weitere Bereiche und Nischen, in denen man mit Webprojekten relativ schnell durchstarten kann. Diese sind zwar nicht mehr so leicht wie früher zu entdecken, aber nach wie vor gibt es sie.

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