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Swoopo hat Insolvenz angemeldet

25. März 2011 von Jochen

Manchmal staunt man als Publisher nicht schlecht, um zu sehen, wie einige Leute ihr Geld im Internet verdienen. Allerdings darf man sich von einem großen Namen und entsprechenden Umsätzen nicht blenden lassen: Wenn das Konzept nicht überzeugt, kann auf lange Sicht kein profitables Geschäft betrieben werden.

Die Erfahrung mussten auch die Investoren von Swoopo machen. Das Unternehmen hatte in der Startphase jede Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen und konnte schnell beeindruckende Umsätze erzielen. Allerdings konnte es nicht gelingen, die Kunden wirklich an sich zu binden. Es kam zunehmend mehr Kritik auf und die Kunden kamen einfach nicht wieder. Schlussendlich musste dann der Stecker gezogen werden. Wie bei Exciting Commerce zu lesen ist, wurde nun Insolvenz angemeldet.

Swoopo ist ein schönes Beispiel dafür, wie enorm wichtig die Wahl des Geschäftskonzepts ist. Das Unternehmen verdiente sein Geld damit, dass Kunden der günstige Erwerb hochwertiger Markenprodukte in Aussicht gestellt wurde. Allerdings war der günstige Kauf im Prinzip eine Art Glückspiel: Es musste auf jeden Fall ein kleiner Einsatz gezahlt werden. Ob der Kauf daraufhin zustande kam, hing mehr oder weniger vom Faktor Glück ab.

Aufgrund starker Werbung konnte es gelingen, viele Interessenten auf die Seite zu locken und diese sogar dazu bringen, am „Glücksspiel“ teilzunehmen. Wie deutschestartups schreibt, ist es den Betreibern mit diesem Konzept gelungen, im Jahr 2008 einen Umsatz von satten 22 Mio. Euro zu erzielen. Die Begeisterung für das Konzept hielt sich bei den Nutzern jedoch stark in Grenzen. Wer Geld einsetzt und am Ende doch nichts gewinnt, ist schnell enttäuscht. In einigen Blogbeiträgen wurde relativ kritisch berichtet und irgendjemand wagte es sogar, Swoopo als das „9Live des Internets“ zu bezeichnen.

Auch wenn sich viele Leute getraut haben, Swoopoo zu testen, konnten diese Kunden nicht zu Stammkunden gemacht werden. Andere Gründer hatten sich sogar daran versucht, das Konzept zu kopieren. Die sonst so erfolgreichen Samwer Brüder versuchten sich ebenfalls in diesem Umfeld, ließen das Startup jedoch recht schnell wieder fallen – eine vernünftige Entscheidung, wie sich im Nachhinein zeigt.

Im Übrigen macht die Swoopo Insolvenz schön deutlich, dass viel Kapital noch lange nicht zum Erfolg führen muss. Mit kleineren Projekten lässt sich unter Umständen sehr viel besseres Geld verdienen – und das Risiko ist deutlich geringer. Eines der besten Beispiele ist ein Affiliate Projekt, dass vor wenigen Tagen von einem SEO per Blogeintrag zum Verkauf angeboten wurde: Das via Wordpress umgesetzte Projekt wird derzeit zu einem Preis von 120.000 Euro gehandelt und könnte schon bald den Eigentümer wechseln.

2 Kommentare zu “Swoopo hat Insolvenz angemeldet”
  1. Oliver Scheffler

    War zu erwarten denke ich, denn bei diesem Glückspiel gewinnt immer nur einer. Da macht es Dubli schon cleverer, denn da wird das ganze Projekt über Mlm bekannt gemacht und die ganzen Networker folgen dem System wie die Lemminge. Da überbietet der eine den anderen. Das Projekt finanziert sich sozusagen selbst und die Gewinner sind wieder mal die, die an der Spitze sitzen. Na vielen Dank an die Elite der Schnäppchenjäger.

  2. Argument73

    Das Konzept, egal ob es sich um GlĂĽcksspiel oder Betrug oder Ă„hnlichem handelt, war genial. Der Geldsegen war vorprogrammiert.
    Aber wenn sich die GeschäftsfĂĽhrer eventuell fĂĽr sich und Ihre engsten Mitarbeiter die Konten als “Boni” leerräumen, dann ist wohl eine Insolvenz vorprogrammiert. Tja, so ist das halt, wenn die Rechte der GeschäftsfĂĽhrer ins unermessliche gehen.

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