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Das grafische Impressum ist wieder im Gespräch

26. Februar 2011 von Jochen

Mittlerweile sind sich die meisten Publisher der Tatsache bewusst, dass auf ihren Projekten ein Impressum nicht fehlen darf. Daher stößt man auch vergleichsweise selten auf Webseiten, die ohne Impressum aufwarten.

Was die Umsetzung des Impressums betrifft, so stößt man auf ganz unterschiedliche Varianten. Die klassische und mitunter einfachste Variante besteht darin, die entsprechenden Angaben in Textform zu hinterlassen. Allerdings erfreut sich diese Vorgehensweise nicht unbedingt der größten Beliebtheit. Zunehmend mehr Seitenbetreiber gehen dazu über, ein grafisches Impressum zu verwenden. Die wichtigsten Informationen über den Seitenbetreiber sind lediglich auf einer Grafik abgebildet.

Schon mehrfach wurde darüber diskutiert, ob ein grafisches Impressum überhaupt zulässig ist. Die Meinungen reichen weit auseinander und nur selten kommen die Beteiligten auf einen Konsens. Umso schöner ist es daher, wenn entsprechende Gerichtsurteile vorliegen.

Bei blogs optimieren wurde dieses Thema nun aufgegriffen und entsprechend untermauert. Was dort zu lesen ist, dürfte nicht jedem Webmaster gefallen. Sofern die Quellen stimmen (wir haben sie nicht überprüft), ist es mittlerweile riskant, ausschließlich auf das grafische Impressum zu setzen. Das Problem besteht darin, dass die Grafiken unter Umständen nicht immer angezeigt werden – zum Beispiel auf mobilen Geräten. Sollte das Impressum nicht ersichtlich sein, könnte dies einen Abmahngrund darstellen. Und womöglich ist die Abmahnung sogar berechtigt.

Im Endeffekt muss natürlich jeder Seitenbetreiber selbst wissen, wie er oder sie verfahren möchte. Fakt ist, dass das grafische Impressum in der Tat zum Risikofaktor werden kann. Wer sich absichern möchte, sollte sich überlegen, ob es nicht doch besser wäre, auf das klassische Impressum in Textform zu setzen. Alternativ wäre es möglich, die Grafik mit Daten zu hinterlegen – zumindest die wichtigsten Daten könnten hinterlegt werden. Ein Spamschutz könnte trotzdem bestehen, schließlich kann die Emailadresse auch anderweitig dargestellt werden – wobei es mittlerweile Fälle gibt, in denen auch über diesen Punkt gestritten wird.

Die Schlussworte des Beitrags von blogs optimieren bringen die Sache auf den Punkt. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wer sich absichern möchte, verzichtet besser auf das grafische Impressum, da es mittlerweile genug Wettbewerber und Anwälte gibt, die beim Versenden von Abmahnungen nicht lange zögern.

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