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« Neuer Skandal: Bing mit Google SERPs Rivva wurde endgĂĽltig dicht gemacht »

Rivva wohl länger down

5. Februar 2011 von Jochen

Es ist schon schade, was mit Rivva passiert. Auf der einen Seite gibt es so viele Leute, die sich für das Projekt stark machen, auf der anderen Seite gelingt es trotzdem nicht, die erforderliche Stabilität und Kontinuität zu gewährleisten. Denn erneut ist die Website down – und ob es weitergeht, scheint nicht gewiss zu sein.

Wenn man die Startseite von Rivva aufruft, bekommt man lediglich eine kurze Meldung zu sehen, in welcher Frank Westphal mitteilt, dass er eine Auszeit braucht und die Seite vielleicht ab dem 3. März wieder verfügbar ist. In anderen Worten: Rivva ist also mindestens mal einen ganzen Monat lang down.

Für mich ist dies sehr schade, denn im Lauf der Jahre ist Rivva für mich eine der wichtigsten Seiten im Web geworden. Gerade als Blogger möchte ich wissen, welche Themen die Blogosphäre augenblicklich bewegen – und mit Hilfe von Rivva kann man sich einen relativ guten Überblick verschaffen. Zwar sprechen mich viele der aufgeführten Themen kein bisschen an, doch gerade im Hinblick auf den bereits angesprochenen Überblick ist die Seite einfach erstklassig.

Allerdings kann es nicht sein, dass die Seite ständig down ist. Die Downtimes häufen sich wieder einmal. Vielleicht hat dies auch mit der Tatsache zu tun, dass so viele Leute – wie auch ich – immer noch von einem Projekt sprechen. Doch gerade Projekte definieren sich dadurch, dass sie über den Charakter einer zeitlichen Begrenzung verfügen. Dementsprechend braucht man sich eigentlich nicht darüber zu ärgern, dass die Seite nicht verfügbar ist – im Grunde könnte es jederzeit vorbei.

Schön wäre es daher, den Status des Projekts zu verlassen und Rivva zu einer Art Institution zu machen. Es kann doch nicht so schwer sein, ein paar Leute zu finden, die sich ebenfalls an Rivva beteiligen bzw. einbringen möchten – und die Suche nach Geldgebern dürfte sich auch nicht so schwierig gestalten. In Anbetracht der Tatsache, dass die Seite für meine Arbeit von Nutzen ist, würde ich sogar dafür zahlen. Ich denke jetzt allerdings nicht an eine Nutzungsgebühr, sondern eher an eine Jahresspende, die im unteren zweistelligen Euro-Bereich liegt. Es dürften sich doch bestimmt noch ein paar weitere Leute finden, die ebenfalls spenden würden, um somit das Fortbestehen der Plattform zu sichern.

Wenn all dies nicht funktionieren sollte, wäre es wünschenswert, wenn zumindest ein ähnliches Projekt entsteht. Es gibt doch so viele Web 2.0 und Blogger-Buden – da müsste sich doch jemand finden, der einen guten Memetracker für die deutschsprachige Blogosphäre basteln kann. Das sehen andere übrigens genauso.

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