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Schleichwerbung in Blogs wohl doch kein Skandal

27. Januar 2011 von Jochen

In der deutschsprachigen Blogosphäre wird wieder einmal die Sau durchs Dorf getrieben. Allerdings geht es dieses Mal ausnahmsweise nicht um Qualitätsjournalismus oder eine Abmahnung, sondern schlichtweg um das Thema Blog-Monetarisierung.

Allerdings nicht irgendeine Form der Blog-Monetarisierung, sondern um eine besonders b√∂se Variante, n√§mlich den Linkverkauf. F√ľr einige Blogger stellt das Verkaufen oder Vermieten (was im Endeffekt keinen gro√üen Unterschied macht) eine T√§tigkeit da, die wohl eher der dunklen Seite der Macht zuzuordnen ist. Dies trifft besonders dann zu, wenn die Links oder auch entsprechende Blogeintr√§ge nicht als Werbung gekennzeichnet werden.

Nun ist es einem namhaften Blogger gelungen, Beweise √ľber den Linkverkauf zahlreicher Blogs zu sammeln. Ein namhaftes Internetunternehmen soll Bloggern ordentlich Geld geboten haben. Zwar mussten sich die Blogger allesamt mit Betr√§gen zwischen 30 bis 70 Euro pro eingebautem Link zufrieden geben, aber dennoch soll es in der Summe wohl um Betr√§ge gehen, die im h√∂heren sechsstelligen Bereich liegen.

Weil sich der besagte Blogger (leider kann mir seinen Namen nicht merken) wohl eher zur guten Seite der Macht z√§hlt, hat er angek√ľndigt, einen Liste zu erstellen und darin aufzuf√ľhren, wer zu den Linkverk√§ufern und Linkk√§ufern z√§hlt. Bei Meedia wird sogar ein Vergleich mit einer der Steuer-CDs gezogen, die letztlich zahlreiche Personen dazu brachte, Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung zu erstatten.

Allerdings geht es in diesem Fall nicht um Steuerhinterziehung und auch nicht um verbotene Schleichwerbung. Wenn ein Blogger in seinen Beitr√§gen einige Links unterbringt und daf√ľr Geld nimmt, kann er dies doch gerne tun. So sehen dies √ľbrigens die meisten Blogger: Nur wenige Beitr√§ge, in denen die Schleichwerbung (eigentlich das falsche Wort f√ľr den Verkauf von SEO Links) angeprangert wurde, fanden bisher Zustimmung. Den meisten Bloggern scheint es relativ egal zu sein, dass Links verkauft werden ‚Äď kein Wunder, denn wer dieses Handwerk beherrscht, kann auch mit Blogs einigerma√üen gutes Geld verdienen.

Ein ganz interessantes Statement ist √ľbrigens bei Carta zu finden. Dort ist man der Meinung, die Blogs der Linkverk√§ufer stammen aus der zweiten oder dritten Reihe. Das klingt irgendwie so abwertend ‚Äď allerdings w√ľrde ich jetzt mal ganz spontan behaupten, dass vieler dieser Blogs, die der zweiten und dritten Reihe entstammen, aus wirtschaftlicher Sicht deutlich erfolgreicher als viele alpha-Blogs sind.

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