Heiligsprechung von Twitter als eierlegende Wollmilchsau
9. Oktober 2009 von JochenIm Bezug auf Twitter gibt es zwei Arten von Personen: Diejenigen, die Twitter lieben; und diejenigen, die Twitter nicht mögen, es nicht verstehen oder noch nicht einmal kennen.
Bereits seit Monaten tobt im Web ein Kampf. Die einen verteidigen Twitter und treten teilweise als wahrhafte Evangelisten auf, die anderen können sich für Microblogging noch nicht einmal ansatzweise begeistern.
Eigentlich zähle ich mich zu der Fraktion, die Twitter gut findet und auch nutzt – allerdings kann man es auch übertreiben. Twitter ist gut, aber nun auch kein Wundermittel. So wurde beispielsweise bei Forbes ein Beitrag veröffentlich, der gleich 21 Gründe nennt, weshalb Unternehmen auf Twitter setzen sollten bzw. weshalb Twitter so praktisch ist. Doch hier wird meiner Meinung nach maßlos übertrieben; denn ganz egal ob es nun um „Konfliktbewältigung“, die „Generierung von Angeboten“ oder „Kundenanalysen“ geht – es gibt bessere Wege, um in diesen Bereichen erfolgreich zu sein.
Via t3n