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Wordpress mit Plugins anpassen

12. Juni 2008 von Jochen

Im gestrigen Beitrag wurde die Blog Software Wordpress vorgestellt, die gerade Anfängern die Möglichkeit bietet, sich schnell und unkompliziert eine eigene Webpräsenz zu schaffen und erste Erfahrungen im Affiliate Marketing zu sammeln.

Es lohnt sich auf jeden Fall mit Wordpress zu experimentieren – einfacher lässt sich eine vernünftige Webpräsenz nicht erstellen. Doch wer im Affiliate Marketing erfolgreich sein möchte, sollte sein frisch installiertes Wordpress noch ein wenig überarbeiten. Mit Hilfe so genannter Plugins ist es möglich, das System mit weiteren Features auszustatten und zu optimieren, ganz ohne Programmieren zu müssen.

Welche einzelnen Plugins benötigt werden, hängt ganz von den jeweiligen Anforderungen ab. Verallgemeinert lässt sich jedoch sagen, dass es sich lohnt ein SEO Plugin sowie ein Adsense Plugin zu installieren.

Das SEO Plugin wird genutzt, um die Wordpress Installation hinsichtlich ihres Suchmaschinenrankings zu optimieren und somit den Suchmaschinentraffic zu erhöhen. Eines der bekanntesten Plugins aus diesem Bereich ist das wpSEO Plugin. Es wird von zahlreichen Bloggern und SEOs empfohlen. Obwohl im Web eine kostenpflichtige Version angeboten wird, soll sogar für gewerbliche Anwender eine kostenlose Version verfügbar sein.

Um mit seinem Blog Geld zu verdienen, empfiehlt es sich, Google Adsense einzubinden. Hierfür existiert gleich eine ganze Palette an Plugins. Wer nicht auf Adsense setzen möchte, sollte einmal darüber nachdenken, Contaxe auszuprobieren, das ebenfalls mit einem tollen Plugin aufwartet.

2 Kommentare zu “Wordpress mit Plugins anpassen”
  1. Alex

    Hallo Jochen,

    danke, dass du meine Plugins-Auflistung aus dem Blog in deinem Beitrag erwähnst.

    Mit dem Adsense-Manager kann man bereits ganz gut fahren, aber soll nicht das beste Plugin für Adsense und anderweitige Klickwerbung sein.

    In dem Kommentar zu meinem deinerseits verlinkten Beitrag empfiehlt mir der Alexander vom Vampirkrabbe-Blog, diese Plugin namens “who see ads” mal auszuprobieren.

    Damit kann man regeln, wann welcher Besucher, Leser welche Art von Werbung sehen kann. Das ist doch ideal, um Stammleser von der Werbungflut zu verschonen.

    Zum Beispiel kann man den SuMa-Besuchern mehr Werbung anzeigen lassen als den stetigen Lesern.

    Grüße Alex…

  2. Susanne

    Danke für diese Infos.Die Seite ist ja toll.Weiter so!

    (Anmerkung der Redaktion: SPAM-URL wurde gelöscht)

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