Wie einfach lassen sich Trackbacklinks über das Handelsblatt erzeugen?
30. Januar 2009 von JochenDa staunten einige SEOs und Blogger nicht schlecht, als das Handelsblatt Mitte der Woche bekannt gab, mehr mit Bloggern interagieren und deshalb Trackbacklinks anzeigen zu wollen.
Auf diese Weise wird eine richtige Win-Win Situation geschaffen: Die Leser vom Handelsblatt finden Links zu weiteren Webangeboten; die verlinkenden Seiten können mehr Traffic abgreifen und sicherlich wird die Anzahl der eingehenden Links auf das Handelsblatt zunehmen.
Doch wer nun denkt, kurzerhand ein paar Links abstauben zu können, der hat sich getäuscht. Ein klassisches Trackbacksystem, existiert nämlich nicht. Stattdessen werden die eingehenden Links über Twingly geholt. Somit macht es keinen Sinn, das Handelsblatt überhaupt anzupingen – stattdessen gilt es den Link zu erzeugen und dann Twingly anzupingen. Ein Widget bindet dann die Links ein, die Twingly findet und für sauber erachtet. Daher dürfte es sich mit Spamblogs relativ schwierig gestalten, ein paar Links abzustauben – nur Seiten, die aus Sicht von Twingly ok sind, werden durchgewunken.
Falls jemand schon erste Erfahrungen gesammelt und womöglich den einen oder anderen Link generiert hat, dann ruhig her mit den Infos.