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Finanzanalyse zur Steigerunger Ihrer KapitalerträgeEine Finanzanalyse bildet die Grundlage der Finanzplanung. Erst im Anschluss können Anlagestrategien bestimmt und Finanzprodukte ausgewählt werden.
Die Finanzanalyse ist ein fester Bestandteil der Finanzplanung. Sie wird vorgenommen, um einen grundlegenden und vor allem vollständigen Überblick über die finanzielle Situation einer Person oder eines Haushalts zu erlangen. Erst wenn die Ergebnisse der Analyse vorliegen, kann die eigentliche Finanzplanung vorgenommen werden. Würde man auf die Analyse verzichten, könnten Fehlentscheidungen getroffen werden, die schlimme Folgen haben und die finanzielle Situation negativ verändern. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass nahezu alle Finanzberater darauf bestehen, eine grundlegende Analyse durchführen, bevor sie ihre eigentlichen Beratungsleistungen anbieten. Möglichkeiten, solch eine Analyse vorzunehmen, gibt es gleich mehrere – jeder Finanzberater und jedes Finanzunternehmen verfolgt einen eigenen Ansatz. Dennoch ist es möglich, den Ablauf einer Finanzanalyse verallgemeinert darzustellen. Es folgt eine kurze Übersicht, die diesen Ablauf im Allgemeinen aufzeigt. Die Durchführung einer Finanzanalyse ist nur dann sinnvoll, wenn wirklich alle relevanten Finanzbereiche durchleuchtet werden. Um welche einzelnen Bereiche es sich hierbei handelt, ist von Klient zu Klient ganz unterschiedlich. Es ist zwischen vier Bereichen zu unterscheiden, die man wie folgt unterteilen könnte: Einkommen, Versicherungen, Vermögenswerte und Schulden. Wie tief beziehungsweise genau die einzelnen Bereiche durchleuchtet werden müssen, hängt ganz davon ab, welche Finanzprodukte im Vorfeld abgeschlossen wurden. Am einfachsten ist es für einen Finanzberater logischerweise, wenn sein Klient möglichst wenige Produkte abgeschlossen hat. Denn je weniger Produkte existieren, desto weniger muss auf diese Rücksicht genommen werden beziehungsweise desto mehr Freiraum hat der Berater. Um die einzelnen Bereiche zu durchleuchten zu können, sollen Dokumente zu den einzelnen Finanzprodukten vorliegen. Hierzu zählen zum Beispiel Kontoauszüge, Depotauszüge oder Versicherungsbescheinigungen. Um mit Hilfe der Finanzanalyse ein möglichst genaues Abbild der Ausgangssituation herstellen zu können, ist es von Vorteil, wenn möglichst alle Dokumente vorliegen. Ansonsten müssen Schätzwerte herangezogen werden oder die Dokumente müssen nachträglich bei den Finanzdienstleistern angefordert werden, was unter Umständen einiges an Zeit in Anspruch nehmen kann. |
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